Wollen Sie die Fassade Ihres Hauses sanieren, sind dabei verschiedene Aspekte zu beachten. Sowohl die verwendeten Materialien, als auch die Art der Ausführung können über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Fassadensanierung entscheiden. Bei Verter.at erhalten Sie sowohl hochwertige und aufeinander abgestimmte Produkte, als auch Tipps und Hinweise zur richtigen Verwendung.

Warum man eine defekte Fassade reparieren sollte

Der Drang, eine beschädigte Fassade zu reparieren, fußt auch zwei Dingen. Zum einen beeinträchtigt eine defekte Fassade natürlich das optische Erscheinungsbild eines Gebäudes. Darüber hinaus bieten Schäden aber viel wichtiger Feuchtigkeit die Möglichkeit, in die Fassade oder sogar in darunter liegende Bauteile einzudringen. Zunächst würden sich die bestehenden Schäden ausweiten. Auf Dauer wäre die Folge einer nicht reparierten Fassade aber weit schwerwiegender.

So geht Fassade verputzen richtig

Wird eine bestehende Fassade neu verputzt, sind gegenüber Verputzarbeiten einer neuen Fassade einige Dinge zu beachten. Alte Putzbeläge sollten unbedingt entfernt werden, um auf das tragfähige Mauerwerk darunter zu gelangen. Kann der Altputz nicht komplett entfernt wer-den, sollten zumindest alle losen Putzflächen entfernt und vollständig ersetzt werden. Weiter-hin sollte auf das Thema Bewehrung des Putzes im Bestand ein erhöhtes Augenmerk gelegt werden. Denn gerade weil der Untergrund weniger homogen und teilweise sogar weniger ein-schätzbar ist, als im Neubau, kommt der Bewehrung des Putzes gegen Risse und Abplatzungen eine elementare Bedeutung zu.

Fassade streichen richtig gemacht

Wollen Sie Ihre Fassade neu streichen, sollte diese zunächst gründlich gereinigt werden. Denn im Laufe der Jahre sammeln sich Schmutz, Alten, Moose und vieles mehr an, was den neuen Farbauftrag in seiner Haftung beeinträchtigt. Anschließend sollte unbedingt eine Grundierung aufgebracht werden. Diese sorgt für einen einheitlichen Untergrund und verfestigt eventuell vorhandene sandende Oberflächen. Andernfalls ist zu befürchten, dass das Farbbild ungleichmäßig wird oder die Farbe im ungünstigsten Fall über kurz oder lang abblättern.

Tipps zur Wärmedämmung der Fassade

Wird die bestehende Fassade im Rahmen der Sanierung gedämmt, sollte das Dämmsystem zwingend auf die bestehende Wand abgestimmt werden. Besonders Detailanschlüsse können nachträglich meist weniger systematisch erstellt werden, so dass hier ein besonderes Augenmerk lohnt. Weiterhin sollte die Tragfähigkeit des bestehenden Wandbelags geprüft werden. Ist zu befürchten, dass eine reine Verklebung der Dämmung auf der Wand nicht zum Erfolg führt, helfen Tellerdübel ab und sorgen für die nötige Haftung der Dämmung auf der Wand.

Wann die Fassade lediglich renovieren?

Eine Fassadenrenovierung macht immer dann Sinn, wenn zum Beispiel der Farbauftrag bereits beeinträchtigt ist, die eigentliche Substanz aber noch in Takt ist. Auch kleinere konstruktive Details können gut im Rahmen einer Renovierung in Stand gesetzt werden. Weisen Fassaden dagegen bereits erhebliche Mängel auf, sollte eine grundlegende Sanierung mit Neuaufbau des Wetterschutzes in Betracht gezogen werden.  Denn erst eine Sanierung beschäftigt sich gründlich und umfassend mit dem, was sich hinter der optischen Hülle befindet.

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Bildautor: congerdesign, Bildquelle: pixabay.com